01/07/2020

RationalFX: Wir helfen bei der Jagd nach PSA


Nachdem die Coronakrise zu einer weltweiten Gesundheitskrise eskaliert war, wurde die Knappheit persönlicher Schutzausrüstung (PSA) für Gesundheitsfachkräfte an vorderster Front zu einem zentralen Thema der Pandemie. Laut dem Health and Safety Executive (Großbritannien) handelt es sich bei PSA um „Ausrüstung, die den Anwender vor Gesundheits- oder Sicherheitsrisiken am Arbeitsplatz schützt“. Um Menschen zu schützen, die ihr Leben für Erkrankte riskieren, benötigt man eine PSA aus Handschuhen, medizinischer Maske, Atemschutzmaske, Schutzbrille, Gesichtsschutz, Gesichtsmaske, Kittel und Schürze.

PSA-Versorgungskrise

Auf dem wettbewerbsstarken internationalen Markt hatte es Großbritannien nicht leicht, die zum Infektionsschutz der Gesundheitsfachkräfte unerlässlichen PSA-Vorräte in ausreichender Menge zu beschaffen, was bei dieser wichtigen Berufsgruppe starke Sicherheitsbedenken aufgeworfen hat: Man klagte wiederholt über einen PSA-Mangel und erklärte, ohne diese Ausrüstung bei der Arbeit selbst einem Risiko ausgesetzt zu sein.

Die Nachfrage nach PSA ist jedoch nicht einfach nur linear mit der rasant ansteigenden Infektionsrate einhergegangen: sie verlief noch schneller, weil man davon ausging, dass Gesundheitspersonal das Virus auf Kollegen und andere Personen übertragen könnte. Offiziellen Regierungsvorgaben zufolge müssen Ärzte, Schwestern und Pflegekräfte nach jedem Patientenkontakt Handschuhe und Schürze wechseln. Bei anderer Ausrüstung wie z. B. Gesichtsmasken genügt es, sie nach jeder Schicht zu ersetzen.

Aufgrund der besorgniserregend knappen Vorräte hat es sich jedoch unglücklicherweise als nahezu unmöglich erwiesen, diese Normen einzuhalten. Mitte April war es dann soweit: Gesundheitsbehörden erklärten, dass bestimmte PSA-Ausrüstung wiederverwendet statt weggeworfen werden solle und man als medizinischer Mitarbeiter teilweise improvisieren und Müllbeutel als provisorische Schürzen verwenden müsse.

Die PSA-Versorgungsleitung anzapfen

Um auf die lähmenden Engpässe zu reagieren, hat die Regierung weltweit nach neuen PSA-Lieferkanälen gesucht. Damit man die PSA-Produktion im Inland signifikant steigern konnte, wurden nicht nur Verträge mit über 100 internationalen Lieferanten abgeschlossen, sondern auch mit einheimischen Betrieben.

Gesundheitsminister Matt Hancock wandte sich an die Nation und erklärte: „Ich kann berichten, dass wir jetzt Verträge unterzeichnet haben, die uns die Produktion von zwei Milliarden PSA-Artikeln hier in Großbritannien sichern“. Und er fügte hinzu: „Wir arbeiten weiter an verbesserten Logistikabläufen und der Bereitstellung der benötigten PSA. Diese neuen Lieferströme sorgen zusätzlich dafür, dass wir mehr als nur die Nachfrage stillen. Wir sind jetzt auch in der Lage, unsere Bestände wieder aufzufüllen.“

Internationale Zahlungen

Die Suche nach internationalen Lieferanten – sowohl für fertige Produkte als auch für Rohstoffe zur PSA-Herstellung in Großbritannien – und die Verträge zur Zusammenarbeit sind nur erste Schritte in der Bekämpfung der Versorgungskrise. Die reibungslose, kosteneffektive und sichere internationale Zahlungsabwicklung spielt bei der Nutzung von Versorgungsketten ebenfalls eine große Rolle.

Gerade in schweren Zeiten wie diesen ist die Zahlungsgeschwindigkeit entscheidend. Ob Sie mit Hersteller im Ausland oder mit internationalen Handelsagenturen arbeiten: Rechnungen müssen rechtzeitig bezahlt werden, wenn die PSA-Versorgungskette nicht abbrechen soll. Je schneller internationale Lieferanten bezahlt werden, desto schneller steht die lebensrettende Ausrüstung den Kräften bereit, die sie am dringendsten benötigen.

Wettbewerbsfähige Wechselkurse sind auch für die Begleichung internationaler Rechnungen wichtig. Diese Kosten neigen ebenfalls zu Schwankungen und müssen im Auge behalten werden. Währungen sind bekannt dafür, auf Einbrüche in Geschäfts- und Verbraucheraktivitäten empfindlich zu reagieren. Als Antwort auf die sich immer weiter verdichtenden Anzeichen, dass die Corona-Folgen den Welthandel erdrückten und das Wirtschaftswachstum drosselten, entstand bald eine Zeit erhöhter Marktvolatilität. Diesem Trend verdanken wir eine Wechselkursvolatilität, die die der 2008er-Finanzkrise weit überstiegt und den Ruf nach einem Devisenmarkt-Risikomanagement laut werden ließ.

RationalFX

RationalFX verfügt über die Kenntnisse und Erfahrungen, um Sie während und nach der Coronakrise bei schnellen, kosteneffektiven und sicheren internationalen Zahlungen zu unterstützen.

Geschwindigkeit:

  • Die wichtigsten internationalen Währungen sind beim Next-Day-Service von RationalFX am nächsten Werktag beim Empfänger, die meisten übrigen innerhalb von ein bis zwei Tagen. Zum Vergleich: Banken benötigen für internationale Transaktionen in der Regel 2-5 Werktage.
  • Ihren geschäftlichen internationalen Zahlungsbedarf können Sie auch außerhalb der Geschäftszeiten verwalten. Dazu eröffnen Sie einfach kostenlos ein Onlinekonto.

Kosteneffektiv:

  • Mit unseren Tools zur Kostenverwaltung Ihrer internationalen Zahlungen mithilfe einer vorausschauenden Planung – z. B. Termingeschäfte und Marktaufträge – können wir Ihnen bei der Umsetzung einer maßgeschneiderten Währungsrisikostrategie helfen.
  • Unsere Wechselkurse sind in der Regel wettbewerbsfähiger als die einer Bank, deren Gewinne größtenteils aus hohen, aufgeschlagenen Margen stammen.
    Ihr persönlicher Kundenbetreuer weiß, dass bei Begleichung internationaler Rechnungen Timing alles ist und bietet Ihnen wertvolle Markttipps und -informationen.

Sicherheit:

  • Wir sind von der britischen Finanzaufsichtsbehörde (Financial Conduct Authority, FCA) zugelassen und reguliert und bei der britischen Steuer- und Zollbehörde HMRC registriert.
  • Wir führen bei Barclays separate Kundenkonten. Ihre Geldmittel sind dadurch vor schwerwiegenden operativen Schwierigkeiten geschützt.

Warum RationalFX?

RationalFX mit Sitz im Herzen des Londoner Finanzbezirks Canary Wharf hat weltweit über 10 Milliarden US-Dollar in Währungen gehandelt. Profitieren Sie von unseren wettbewerbsfähigen Wechselkursen, unserer Marktkenntnis, unserem Angebot an Devisenprodukten und unserer Online-Zahlungsplattform, wenn Sie weltweit zwischenbankliche Überweisungen in über 50 Währungen vornehmen.

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